Allgemeines

Bei finanziellen Engpässen ein Darlehen aufzunehmen ist inzwischen gängige Praxis. In der Regel wendet man sich an eine Bank und bittet um einen Kredit. Dabei haben die meisten eigenes Kapital, auf das sie zurückgreifen könnten – sie wissen es nur nicht. Denn statt "fremdes" Geld zu leihen, besteht seit Jahren die Möglichkeit des Policendarlehens.

Dazu wird die eigene Lebens- oder Rentenversicherung beliehen. Man nimmt quasi Geld aus einer Rücklage, in die Monat für Monat eingezahlt wurde. Der Vorteil: Meistens ist es deutlich günstiger, eine Versicherung zu beleihen. Hinzu kommt, dass die Police in den meisten Fällen als Sicherheit reicht und die Bonitätsprüfung daher weniger aufwendig und "streng" ist.

Das Problem ist schlichtweg, dass diese Option noch weitgehend unbekannt ist oder ausschließlich mit der Versicherungsgesellschaft in Verbindung gebracht wird, bei der die Police abgeschlossen wurde. Dabei gibt es auf dem Markt auch eine Reihe seriöser Anbieter abseits des reinen Versicherungsgeschäfts, die bessere Konditionen bieten.

Stellt sich aber nach wie vor die Frage, wie funktioniert ein Policendarlehen? Informationen dazu liefert unser Ratgeber. Dabei gehen wir schrittweise vor und erklären die Vorteile, die Voraussetzungen und selbstredend auch die Abwicklung. Zum besseren Verständnis werden Beispiele genannt, wie ein Policendarlehen aussehen könnte, und der komplette Ablauf von der ersten Anfrage bis zur Auszahlung des Geldes dargestellt. Das macht es erheblich leichter, einen Zugang zum Thema zu finden.

Unsere Ratgeber im Überblick: